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März
19
Die Marquise von O.
19.03.2019 um 19:00 Uhr
Veranstalter: Kulturgemeinschaft Beverungen und Umgebung e.V.
Ort: Stadthalle Beverungen

Nach Heinrich von Kleist

Es lohnt sich doppelt, in Zeiten der #MeToo- Debatte einen Blick auf Heinrich von Kleist zu werfen. Bei ihm sind Lust und List, Küsse und Bisse, Verlangen und Gewalt oft nah beieinander.

In der „Marquise von O.“ sucht die Titelheldin verzweifelt nach dem Verursacher einer ihr unerklärlichen Schwangerschaft und bietet öffentlich an, den ihr Unbekannten zu heiraten. Sie findet ihn im russischen Obristlieutnant F., der sie kurz vor der nämlichen Nacht noch vor seinen eigenen Soldaten gerettet hatte. Diesem offensichtlichen Missbrauch einer Schutzbefohlenen setzt Kleist zwei Dinge hinzu: zum einen die ehrliche Reue des Täters, der

in der Folge alles tut, um die Marquise als geliebte Ehefrau zu gewinnen. Zum anderen die Frage nach Wissen, Nicht-Wissen und Verdrängung der Geschehnisse aufseiten der Marquise.

Tatsächlich finden die beiden Protagonisten nach einem langen Prozess der schmerzhaften Annäherung in Zuneigung zueinander. Genügend Zündstoff, um diesen Klassiker der deutschen Literatur in eine erhöht sensibilisierte Gegenwart zu bringen!
Dramatisiert und gespielt wird Kleists Novelle von Susanne Hocke (Schauspielerin, Regisseurin, Theaterpädagogin) und Jürgen Larys (Leiter und Mitbegründer des artENSEMBLE THEATERs). Die Marquise von O. ist Thema des Zentralabiturs NRW.
Kostenfreier Einführungsvortrag der VHS Beverungen um 18.15 Uhr

kulturgemeinschaft.com/programm/programm-detail/

März
21
"Luchs, Wolf, Wildkatze" - Referentin: Försterin Frau Friederike Wolff
21.03.2019 um 15:00 Uhr
Veranstalter: CDU-Senioren-Union
Ort: Hotel, Kuhn, Beverungen
März
21
Jahre später, gleiche Zeit
21.03.2019 um 20:00 Uhr
Veranstalter: Kulturgemeinschaft Beverungen und Umgebung e.V.
Ort: Stadthalle Beverungen

Komödie von Bernard Slade mit Heiner Lauterbach und Dominique Lorenz


Eine Beziehunsgeschichte der besonderen Art zeigt diese Komödie. Doris und George haben sich vor einem Vierteljahrhundert zum ersten Mal in einem Hotelzimmer in Kalifornien getroffen, eine Nacht miteinander verbracht und sich Hals über Kopf ineinander verliebt. Sie beendeten ihren Seitensprung – heute würde man neudeutsch sagen: one night stand – mit dem Versprechen, sich im Jahr darauf am gleichen Tag und Ort wiederzusehen.

So praktizierten sie es Jahr um Jahr, und aus einem Seitensprung wurde mit den Jahren eine ungewöhnliche und wahre Liebe, eine Liebe, die alle Höhen und Tiefen überdauerte - und nun sind es schon 25 Jahre. Die Zeit ist nicht spurlos vorübergegangen an ihnen - die Gesprächsthemen haben sich gewandelt: Auf einmal spielen Kontaktlinsen, Hörgeräte und Haarfärbemittel eine Rolle, werden Fotos der Enkel präsentiert, schleicht die Angst vor Krankheiten durchs Zimmer. Doch eine tröstliche Bemerkung löst immer wieder befreiendes Lachen aus in der Erkenntnis, wie schön das Leben sein kann.

Das Publikum lebt, leidet und lacht mit diesem ungewöhnlichen Paar, es kann gar nicht anders, als Anteil zu nehmen an seiner berührenden Weiterentwicklung, und wenn das letzte Bild beginnt mit einem gemeinsamen Frühstück - ein festliches Kleid und ein dunkler Anzug mit Ansteckblume liegen bereit – dann wird die Geschichte noch einmal richtig spannend…

Der kanadische Dramatiker und Schauspieler Bernard Slade (*1930) landete im Jahr 1975 mit seiner turbulenten Komödie einen einzigartigen, weltweiten Theaterhit mit geschliffenen Dialogen, Pointenreichtum und subtilem Witz, in dem Heiner Lauterbach und Dominique Lorenz ihre Fähigkeiten voll zur Geltung bringen.

kulturgemeinschaft.com/programm/programm-detail/

März
23
Ernst Hutter & Die Egerländer Musikanten
23.03.2019 um 20:00 Uhr
Veranstalter: Kulturgemeinschaft Beverungen und Umgebung e.V.
Ort: Stadthalle Beverungen

Musikantenstolz – Tournee 2018/19

„20 Jahre ist es her, seit unser ehemaliger Chef Ernst Mosch mit uns auf Abschiedstournee ging“, erinnerte sich Ernst Hutter im Frühjahr 2018. Zur Wehmut in der Stimme des Orchesterchefs mischt sich auch ein bisschen Stolz. Musikantenstolz. Denn aus der heutigen Besetzung von Ernst Hutter & Die Egerländer Musikanten waren damals schon ein Dutzend Solisten dabei.

Viele Stücke der damaligen Abschiedstournee sind bis heute fester Bestandteil der Konzerte geblieben. Ein Höhepunkt der Programmauswahl ist dabei für Ernst Hutter die Polka „Musikantenstolz“, nach der die Tournee benannt ist. „Musikantenstolz ist eine unserer ichtigsten Kompositionen“, sagt der Egerländer Chef, „Ernst Mosch hatte sie auch auf seiner Abschiedstournee im Repertoire.“

„Wir sind stolz auf unsere große Orchestergeschichte, den speziellen Spirit unserer Band, und darauf, dass wir die grandiose Arbeit von Ernst Mosch auch in unserer Zeit so erfolgreich fortsetzen dürfen und können“, sagt Ernst Hutter und denkt dabei an die über 800 Konzerte, die Ernst Hutter & Die Egerländer Musikanten nach dem Tod von Ernst Mosch gespielt haben, besonders an das Gastspiel in der weltberühmten Carnegie Hall in New York.

 „Und natürlich unser Konzert im Egerland“, erinnert sich Ernst Hutter. „Erstmals in unserer Orchestergeschichte gaben die Egerländer Musikanten 2011 ein Konzert in Eger, dem heutigen Cheb.“

Für Ernst Hutter ist es wichtig, diese Tradition und die ausgefeilte Stilistik an die vielen Musikanten weiter zu geben, die im täglichen Musikantenleben aus dem Egerländer Repertoire spielen. Zahlreiche Workshops und die inzwischen alljährliche „Egerländer Sommerakademie“ weisen darauf hin. „Wir unterstützen engagierte Musikvereine und kleine Besetzungen aktiv, indem wir sie als Vorbands zu unseren Konzerten einladen.“

„Musikantenstolz“, sagt Ernst Hutter, „ist mehr als nur eine Polka oder ein Tourneemotto. Es ist ein Lebensgefühl. Wenn Musikanten mit Hingabe und Engagement an ihrer Musik und deren Qualität arbeiten, werden sie immer für ein Publikum spielen können, das ihre Musik schätzt.“

Ernst Hutter & Die Egerländer Musikanten setzen fort, was Ernst Mosch einmal so formulierte: „Musik ist das Schönste auf der Welt.“


http://kulturgemeinschaft.com

März
29
Lydia Benecke - Die Psychologie des Bösen
29.03.2019 um 20:00 Uhr
Veranstalter: Kulturgemeinschaft Beverungen und Umgebung e.V.
Ort: Stadthalle Beverungen

Was sind und tun eigentlich Psychopathen?

Ist Hannibal Lecter tatsächlich der Prototyp eines Psychopathen? Haben alle Psychopathen das Bedürfnis, andere Menschen zu töten? Wie stellt die Kriminalpsychologie fest, ob ein Mensch psychopathisch ist? Wie entsteht eine psychopathische Persönlichkeit? Wie gelingt es manchen psychopathischen Serienmördern, über Jahrzehnte als liebevolle Familienväter und freundliche Nachbarn ein unauffälliges Leben zu führen? Warum werden nicht alle Psychopathen kriminell? Wie viel vom „Bosen“ steckt auch in „normalen“ Menschen?

Dieser Vortrag beleuchtet die Gefühls- und Gedankenwelten psychopathischer Menschen. Sowohl jener, die mit erschreckenden Verbrechen Schlagzeilen machten als auch jener, die ohne kriminelle Handlungen durchs Leben kommen und mitten unter uns sind.

Diesen und anderen Fragen geht Lydia Benecke in Ihrem Vortrag nach. Eine spannende Reise in die Welt der Kriminalpsychologie.

Einträge insgesamt: 55
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