Mit 365 m ü. NN. ist das 500 Einwohner zählende Bergdorf höchstgelegener Ort im Kreis Höxter. 1254 als "Horbruche" erstmals erwähnt, kann der Name zwei mögliche Bedeutungen haben: entweder "über den hohen Bruch" oder "über die hohe Brücke". Während der Soester Fehde wurde die Siedlung im Jahre 1447 zerstört und weiter westlich wieder aufgebaut.
Bis heute ist das Ortsbild landwirtschaftlich geprägt. Zur Zeit gibt es noch 14 Voll- und 11 Nebenerwerbsbetriebe. Außerdem existieren mehrere handwerkliche Familienbetriebe. Die meisten Einwohner verdienen ihren Lebensunterhalt jedoch außerhalb, viele davon im Baugewerbe.
Seit dem Bau der Bürgerhalle erfuhr das Gemeinschaftsleben durch die Vereine einen neuen Aufschwung. Ein Sportlerheim am 1975 angelegten Sportplatz ist in Eigenleistung fertiggestellt worden.

