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Allgemeine Informationen sowie Hinweise zum Arbeitsrecht, zur Liquiditätssicherung und zur Unterstützung von Land und Bund

Auf dieser Seite finden Sie erste Informationen für Unternehmen und Antworten auf verschiedene Fragen, die sich Firmen im Zusammenhang mit dem Coronavirus stellen.

"Vorrangige Themen, die uns in der Wirtschaftsförderung erreichen sind Fragen zur finanziellen Unterstützung der Unternehmen.

In Nordrhein-Westfalen können Unternehmen für die Überbrückung von Liquiditätsengpässen öffentliche Finanzierungsangebote in Anspruch nehmen. Grundsätzlich kann jeder einen Antrag auf Corona-Hilfen stellen: Unternehmen ebenso wie Selbstständige und Freiberufler, kleine und mittelständische Firmen ebenso wie Konzerne. Für die Hilfen hat die KfW drei schon bestehende Programme erweitert. Zwei davon richten sich an Unternehmen, die schon seit fünf Jahren auf dem Markt sind, ein weiteres an jüngere Firmen. Ein neu gestaltetes Kreditprogramm soll ab kommenden Montag bereitstehen. Für Kredite bis 250.000 Euro sollen innerhalb von 72 Stunden Zusagen zur Übernahme eines 80-Prozent-Risikos der NRW-Bank vorliegen. Weitere detaillierte Informationen zu Finanzierungshilfen finden Sie hier.

Eckpunkte „Corona-Soforthilfe für Kleinstunternehmen und Soloselbständige“

Es gibt erheblichen Bedarf für unbürokratische Soforthilfe zugunsten von Kleinstunternehmen aus allen Wirtschaftsbereichen sowie Soloselbständigen und Angehörigen der Freien Berufe, die in der Regel keine Kredite erhalten und über keine Sicherheiten oder weitere Einnahmen verfügen.

Hinweise und Informationen finden Sie in den Eckpunkten des Soforthilfe-Programms.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Landeswirtschaftsministeriums.

NRW-Soforthilfe 2020“ für Kleinbetriebe, Freiberufler und Solo-Selbstständige und Gründer

Mit beispiellosen Soforthilfen unterstützen Bund und Land in der Corona-Krise kleine und mittlere Unternehmen aus allen Wirtschaftsbereichen sowie Solo-Selbstständige, Freiberufler und Gründer. Das Soforthilfeprogramm Corona des Bundes sieht für Kleinunternehmen direkte Zuschüsse in Höhe von 9.000 Euro bzw. 15.000 Euro vor. Die Landesregierung stockt das Programm noch einmal auf und unterstützt über die NRW-Soforthilfe 2020 Unternehmen mit zehn bis 50 Beschäftigten mit 25.000 Euro. Damit das Geld so schnell wie möglich fließt, können Betroffene elektronische Antragsformulare von diesem Freitag an online u.a. auf der Seite www.wirtschaft.nrw/corona finden. Die Anträge werden auch am Wochenende von den Mitarbeitern der Bezirksregierung bearbeitet.

Thema Kurzarbeitergeld

Die wichtigsten Informationen hat das Arbeitsamt als zuständige Stelle für Anträge in dem Arbeitgebermagazin "Faktor A2" zusammengestellt. Von hier aus wird man auch zu den Antragsformularen weitergeleitet.

In diesem Zusammenhang wird auch oft die Frage gestellt, ob auch für geringfügig Beschäftigte (Mini-Jobber) Kurzarbeitergeld beantragt werden kann.
Nein, es gib kein Kurzarbeitergeld für Minijobber.

Um wirtschaftliche Nachteile auszugleichen, die durch die Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus entstehen, wurde am 13. März 2020 das "Gesetz zur befristeten krisenbedingten Verbesserung der Regelungen für das Kurzarbeitergeld" im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Die in diesem Gesetz vorgesehenen vereinfachten Bedingungen für die Inanspruchnahme von Kurzarbeitergeld (KUG) gelten jedoch nur für die Fälle, für die auch ein Grundanspruch auf KUG gegeben ist. Arbeitgeber können KUG nur für die Arbeitnehmer beantragen, die auch versicherungspflichtig in der Arbeitslosenversicherung sind.

Weitere Informationen hat die Bundesagentur für Arbeit in ihrem Merkblatt "8a-Kurzarbeitergeld" zusammengestellt.

Kurzarbeit bei Auszubildenden

Grundsätzlich sind Auszubildende bei der Prüfung der Frage, ob Anspruch auf Kurzarbeitergeld besteht, außen vor zu lassen. Dennoch ist auch die Ausbildung in der Regel von den Auswirkungen der Kurzarbeit betroffen.

Der folgende Link verdeutlicht die Handlungsspielräume und Optionen der betroffenen Betriebe - Industrie- und Handelskammer Hannover -

Es wird von Seiten der Bundesagentur dringend darum gebeten, von Anrufen und Mails zu Einzelfragen abzusehen. Alle Infos und neuen Regelungen sind tagesaktuell auf der Website der Bundesagentur abrufbar.

IHK Ostwestfalen zu Bielefeld

Beratungsangebot der IHK

Angesichts der Corona-Pandemie und der angekündigten Soforthilfe durch Bund und Land hat die IHK ihr Beratungsangebot ausgeweitet und richtet ab Freitag, 27. März eine Hotline ein, um die Unternehmen in Ostwestfalen bei Fragen zur Antragstellung zu unterstützen und zu beraten.

Die Hotline ist unter der Nummer 0521 554-450 am Freitag, 27. März 2020, von 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr, und am Samstag, 28. März 2020, von 10.00 bis 15.00 Uhr erreichbar. Ab Montag, 30. März, ist sie zu den üblichen Öffnungszeiten aktiv.

Beigefügt der Link zur Pressemeldung der IHK.

Die Website mit den elektronischen Antragsformularen wird am Freitag im Laufe des Tages online gehen und kann unter dem folgenden Link heruntergeladen werden.

Unterstützung für reischaffende, professionelle Künstlerinnen und Künstler

Mit einer Soforthilfe in Höhe von zunächst fünf Millionen Euro unterstützt die Landesregierung freischaffende, professionelle Künstlerinnen und Künstler, die durch die Absage von Engagements in finanzielle Engpässe geraten. Sie erhalten eine existenzsichernde Einmalzahlung in Höhe von bis zu 2.000 Euro. Die Soforthilfe kann mittels eines einfachen Formulars bei den zuständigen Bezirksregierungen beantragt werden und muss später nicht zurückgezahlt werden.

Informationen sowie das Antragsformular.

Voraussetzung ist die Versicherung in der Künstler-Sozialkasse.

Freundliche Grüße

Susanne Wunderlich 
Wirtschaftsförderung

Industrie- und Handelskammer 
Ostwestfalen zu Bielefeld
Zweigstelle Paderborn + Höxter
Stedener Feld 14 | 33104 Paderborn

Telefon +49 (0) 5251 155928
Telefax +49 (0) 5251 155931
E-Mail: s.wunderlich@ostwestfalen.ihk.de
www.ostwestfalen.ihk.de

Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Höxter

Bei der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Höxter (GFW) können Corona-geplagte Unternehmen eine Krisenhilfe mit wichtigen Tipps und Hinweisen erhalten.

Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Höxter mbH
Corveyer Allee 7
37671 Höxter
Tel.: 05271 97430